„Halte-Stelle“ – Beratungsangebot für hospizliche und palliative Versorgung
„Halte-Stelle“ – Der Raum zur Orientierung rund um hospizliche und palliative Versorgung. Beratungsangebot des Palliativzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
Sprechzeiten: dienstags, 09:00 bis 12:00 Uhr, und donnerstags, 15:00 bis 18:00 Uhr
Neustadt 20, 37073 Göttingen, oder
telefonisch unter 0551 / 38905221
Das Angebot ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Beratung für:
- Betroffene mit einer unheilbaren lebenverkürzenden Erkrankung sowie An- und Zugehörige
- Menschen mit allgemeinen Fragen zur letzten Lebensphase
- Fachpersonal und Einrichtungen
innerhalb des Versorgungsnetzwerks
Beratung zu:
- Fragen bei lebensbedrohlicher Erkrankung, Sterben, Tod und Trauer
- Welche Hilfen gibt es für Betroffene und der Familie?
- Wie mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung umgehen?
- Was heißt palliativ?
- Was ist ein Hospiz?
- Wie mit Kindern darüber reden?
- Wie die häusliche Versorgung organisieren?
- Was kann selbst getan werden?
Offene Sprechzeiten
WANN:
Dienstag 9:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag 15:00 – 18:00 Uhr
WO:
Forum Kirche und Diakonie
Neustadt 20, 37073 Göttingen
Kontakt:
0551-38905 221
info@caringcom.de
Die Beratung ist kostenfrei.
Kommen Sie gerne in den Sprechzeiten vorbei.
Oder senden Sie uns eine Nachricht über das Anfrageformular.
Anfrageformular für eine Beratung






In den Räumlichkeiten des Forums Kirche und Diakonie in Göttingen gibt es mit der „Halte-Stelle“ ein Beratungsangebot zur hospizlichen und palliativen Versorgung, hervorgegangen aus unserem Hospiz- und Palliativnetzwerk. Dieses Angebot ist ein Projekt des Palliativzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) für Menschen, die mit der Diagnose einer lebensverkürzenden Krankheit als Betroffene oder An- und Zugehörige leben und Unterstützung brauchen.
Die „Halte-Stelle“ richtet sich ebenfalls an Menschen, die allgemeine Fragen zu den Themen in dieser Lebensphase haben. Hilfesuchende finden hier Gesprächsraum, Informationen und Vermittlung zu Hilfsangeboten. Die Beratung übernehmen Mitarbeiter*innen des Palliativzentrums der UMG. Die Beratung wird kostenlos angeboten. Das Projekt wird aus Spenden finanziert.

